fashionbar, Zürich
Nicht nur Namensgeber, sondern auch Thema ist der Begriff „Fashion“. So haben wir das Prinzip eines
Schnittmusters ins Dreidimensionale und somit ins Räumliche übertragen. Der zur Verfügung stehende Raum wird
als Volumen begriffen, aus dem die benötigten Zwischenräume herausgeschnitten werden. Ein Abbild dessen findet
sich in zweidimensionaler Form als Deckenelement wieder.
Die Lichtinszenierung erinnert an die Präsentation von Mode bei Modenschauen. Diesen Effekt erzielen wir durch
ein abwechslungsreiches Spiel von gebündeltem und diffusem Licht. Die Material- und Formensprache spricht eine
junge und designorientierte Zielgruppe an.
